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Kohlegrill · Grillgemüse

Tokyo Teriyakizucchini

  • 22 Min gesamt
  • 10 Min Vorbereitung
  • Mittel
  • Kohlegrill
  • Vegan

Gegrillte Zucchinischeiben vom Holzkohlegrill mit glänzender Teriyaki-Glasur aus Sojasauce, Mirin, Ingwer und Knoblauch, getoppt mit Sesam, Frühlingszwiebeln und Nori-Streifen.

Tokyo Teriyakizucchini — zubereitet auf dem Kohlegrill
KI-Hinweis Ja, wir arbeiten mit KI. Und wir stehen dazu.

Ein großer Teil unserer Inspirationen entsteht KI-gestützt: aus einer gepflegten Datenbank mit echten Zutaten, Mengen und Garmethoden. Wir tippen also nicht "schreib mir ein Rezept" und drücken auf Veröffentlichen. Bevor etwas online geht, liest ein Mensch drüber und gibt es frei.

Dahinter steckt unter anderem urlisAI — die weiß inzwischen ziemlich genau, was bei uns auf den Rost kommt. Dazu ein paar andere Modelle, je nachdem, wer gerade besser kann, was gebraucht wird.

Trotzdem: Fehler passieren. Uns genauso wie der KI. Eine Menge, die nicht hinhaut. Eine Garzeit, die niemand glaubt. Wenn dir so etwas auffällt — schreib uns. Wir bessern nach, und du hast gute Karten auf ewigen Ruhm in der Fußzeile.

Und die Bilder: das sind Referenzbilder. Sie zeigen, wohin die Reise geht, nicht wie dein Teller aussehen wird. Deiner wird anders. Wahrscheinlich besser — vorausgesetzt, du hast deinen Grill im Griff. Wenn nicht, hilft das Grillwissen weiter.

Was dich erwartet

Tokyoer Izakaya-Aromen direkt vom Holzkohlegrill. Runde Zucchinischeiben bekommen über der Glut dunkle Grillstreifen und werden mit einer süß-salzigen Teriyaki-Glasur aus Sojasauce, Mirin, braunem Zucker und frischem Ingwer lackiert. Frisch gepresster Knoblauch kommt nach dem Köcheln in die glänzende Reduktion. Geröstete Sesamsamen, fein geschnittene Frühlingszwiebeln und knusprige Nori-Streifen bringen den echten japanischen Look, ein Spritzer Limette rundet das Bild ab.

Zutaten für Tokyo Teriyakizucchini

Mengen für 1 Portion · in der App hochrechnen

Hauptzutat

  • Grüne Zucchinijung und fest, etwa 300 g1 Stück

Grundöl

  • Rapsölhitzebeständig zum Einpinseln1 EL

Teriyaki-Glasur

  • Sojasauceklassisch, japanisch2 EL
  • Mirinsüßer Reiswein, fertig gekauft1 EL
  • Brauner Zuckerfür die Glasur-Balance1 TL
  • Frischer Ingwerfein gerieben1 TL
  • Knoblauchfrisch gepresst1 Zehe

Topping

  • Geröstete Sesamsamenfertig geröstet1 TL
  • Frühlingszwiebelgrüner Teil, in Ringe1 Stück
  • Nori-Blattgeröstet, fertig gekauft½ Stück
  • Limettein Spalten geschnitten½ Stück

Mirin ist ein süßer japanischer Reiswein und im Asia-Regal oder gut sortierten Supermärkten erhältlich. Frischer Ingwer gibt mehr Tiefe als Pulver und sollte fein gerieben werden. Nori-Blätter schneidest du mit einer Schere schnell in feine Streifen und gibst sie erst am Ende dazu.

Alles auf einmal einkaufen? In der App wandern die Zutaten mit einem Tipp auf die Einkaufsliste — in den Mengen für deine Runde.
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Zubereitung in 16 Schritten

  1. Wasche die Zucchini unter kaltem Wasser und tupfe sie mit Küchenpapier trocken. Schneide die Enden ab und teile die Zucchini quer in fingerdicke runde Scheiben.

  2. Schäle den frischen Ingwer mit einem Löffel und reibe ihn anschließend fein über eine kleine Schüssel. Der aromatische Ingwer bildet die Seele der japanischen Teriyaki-Glasur.

  3. Schäle die Knoblauchzehe und presse sie in eine separate kleine Schüssel. Der frische Knoblauch kommt erst ganz am Ende in die bereits abgekühlte Glasur, damit er nicht bitter wird.

  4. Schneide den grünen Teil der Frühlingszwiebeln mit einem scharfen Messer in feine Ringe. Die leuchtend grünen Ringe werden später als knackiges Topping über die Scheiben gestreut.

  5. Schneide das Nori-Blatt mit einer Küchenschere in schmale Streifen. Lege die dunklen Streifen in einer kleinen Schüssel bereit für das japanische Finish.

  6. Gib die Sojasauce, den Mirin und den braunen Zucker zusammen mit dem geriebenen Ingwer in einen kleinen Topf. Diese Zutaten bilden die klassische Teriyaki-Basis für die Glasur.

  7. Bepinsele die Zucchinischeiben von beiden Seiten dünn mit dem Rapsöl. Das hitzebeständige Öl schützt die Scheiben vor dem Verbrennen und sorgt für klare Grillmuster auf der Oberfläche.

  8. Bereite den Holzkohlegrill vor und lass die Kohlen gleichmäßig durchglühen, bis sie mit weißer Asche bedeckt sind. Richte eine direkte Zone mit kräftiger Hitze für die Zucchinischeiben ein.

  9. Stelle den Topf mit Sojasauce und Mirin auf den Rand des Grills. Lass die dunkle Mischung sanft köcheln, bis die Flüssigkeit sirupartig glänzt und auf einem Löffelrücken deutlich zieht.

  10. Nimm den Topf vom Feuer und rühre den gepressten Knoblauch in die heiße Teriyaki-Glasur. Die Glasur darf jetzt nicht mehr kochen, damit der Knoblauch sein mildes Aroma behält.

  11. Lege die geölten Zucchinischeiben mit etwas Abstand auf die direkte Zone des Grillrosts. Lass die Scheiben in Ruhe liegen, damit sich auf der ersten Seite deutliche Grillstreifen einbrennen können.

  12. Wende die Zucchinischeiben behutsam mit einer Grillzange auf die zweite Seite. Die Unterseiten zeigen bereits die typischen dunklen Grillmuster des Holzkohlegrills.

  13. Nimm die Zucchinischeiben vom Rost, sobald sie außen gut gebräunt und innen gerade weich geworden sind. Ordne die warmen Scheiben fächerartig auf einem schwarzen Servierteller an.

  14. Pinsele die glänzende Teriyaki-Glasur großzügig über die warmen Zucchinischeiben. Die sirupartige Sauce legt sich wie feiner Lack über das saftige Fruchtfleisch.

  15. Streue die gerösteten Sesamsamen und die grünen Frühlingszwiebelringe gleichmäßig über die glasierten Scheiben. Die knackigen Toppings bringen den typisch japanischen Izakaya-Look auf den Teller.

  16. Lege die Nori-Streifen locker über die glänzenden Scheiben und serviere mit den Limettenspalten an der Seite. Die Limette spritzt du kurz vor dem ersten Bissen direkt über die Tokyo Teriyakizucchini.

Pro-Tipps für Tokyo Teriyakizucchini

  • Mirin verleiht der Glasur ihren typischen süßlichen Umami-Ton.
  • Die Teriyaki-Glasur am Grillrand köcheln, nicht auf direkter Flamme verbrennen lassen.
  • Die Zucchinischeiben in gleichmäßiger Dicke schneiden, damit sie gleichmäßig garen.
  • Frischen Knoblauch erst nach dem Reduzieren in die bereits abgekühlte Glasur rühren.
  • Nori-Streifen ganz am Ende zugeben, sonst werden sie weich und verlieren ihren Crunch.
  • Ein Spritzer frische Limette hebt die süß-salzigen Aromen der Teriyaki-Glasur.

Häufige Fragen

Wie lange dauert Tokyo Teriyakizucchini?

22 Min insgesamt: 10 Min Vorbereitung, danach 12 Min auf dem Kohlegrill.

Direkte oder indirekte Hitze?

Direkt, über der Hitze. Warte, bis die Kohle mit grauer Ascheschicht überzogen ist.

Geht das auch auf einem anderen Grill?

Ausgelegt ist das Rezept für den Kohlegrill. Zeiten und Temperaturen sind darauf abgestimmt — auf einem Gasgrill oder einem Smoker funktioniert es meist auch, du musst die Garzeit dann aber im Auge behalten. Alle Rezepte für den Kohlegrill

Worauf muss ich besonders achten?

Mirin verleiht der Glasur ihren typischen süßlichen Umami-Ton.

Welche Allergene sind enthalten?

Gluten, Sesam, Soja. Schau zusätzlich auf die Verpackungen der Produkte, die du verwendest — je nach Marke kann noch mehr drin sein.

Ist das Rezept vegan?

Ja. Rein pflanzlich, ohne tierische Produkte. Mehr vegane Rezepte

Wie rechne ich die Mengen auf mehr Personen hoch?

Die Zutatenliste ist auf eine Portion gerechnet, alle Mengen lassen sich linear vervielfachen. In der FlirtFlame-App stellst du deine Rundengröße ein und bekommst die Mengen direkt umgerechnet. App ansehen

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